Warum sollte man sich als potentieller Nutzer für die Software der WPsoft GbR entscheiden?

Die WPsoft GbR ist auf Wärmepumpenheizungen spezialisiert mit über 20 Jahren Know-how auf diesem Gebiet. Dadurch ist es möglich, außer einer bewährten Software auch einen fachlich kompetenten Support zu nutzen, der auch bei Planungen und Gutachten unterstützen kann.

Softwarevergleiche wie im TGA-Fachplaner Heft 02/2012 "Simulationssoftware für Wärmepumpen" oder IKZ Energy Heft 12/2012 Optimale Planung schöpft Potenziale aus" zeigen die Vorteile unseres Softwareangebotes.

Als OEM-Anbieter zahlreicher namhafter Hersteller reagieren wir zudem schnell auf Marktanforderungen.

Für viele in der Praxis auftretende Sonderanwendungsfälle (passive Kühlung, solare Regenerierung des Erdreichs, Kombination von Sonden und Horizontalabsorbern in einem Projekt, Nutzung von Prozeßwärme, eigengenutzer PV-Strom, Gaswärmepumpen, Schwimmbaderwärmung, Heißgasenthitzung, leistungsgeregelte Wärmepumpen, Abluft, Wirtschaftlichkeitsvergleich mit BHKW oder Scheitholz, CO2-Sonde etc.) bieten wir eine Berechnungsmöglichkeit an.

 

Worin besteht der Unterschied zwischen einer Berechnung der Jahresarbeitszahl nach VDI 4650 und einer Simulation?

Der Begriff Simulation wird häufig irreführend verwendet. Eine Software, die aus den Klimadaten den Wärmebedarf berechnet und die Jahresarbeitszahl nur nach einfachen überschlägigen Verfahren wie der VDI 4650 bestimmt, kann sich auch Simulationssoftware für Wärmepumpen nennen. Eine vollständige Simulation erfordert, außer der Nutzung der Klimadaten auch das Verhalten der Wärmepumpe bei verschiedenen Randbedingungen (z.B. dem konkreten Warmwasserkonzept) und die Auskühlung des Erdreichs mit hinterlegten Modellen schrittweise im Jahresverlauf zu berechnen.

Wenn also z.B. die Temperatur in der Sonde kein Ergebnis der Berechnung ist, sondern vom Benutzer vorgegeben werden muß, oder sich die resultierende Erdreichtemperatur bei erhöhtem Warmwasserbedarf nicht ändert, wird die Quellenauskühlung nicht simuliert.

 

Ist eine SJAZ-Berechnung mit der "Bilanzgrenze nach Task 44 der IEA" möglich, um die Innovationsförderung des BAFA zu erhalten?

WP-OPT bilanziert wie gefordert die gesamte an die Wärmeverteilung abgegebene Wärmemenge (Nutzwärme) im Verhältnis zu der dafür erforderlichen Strommenge. Etwaige Speicherverluste werden ebenfalls berücksichtigt. Der Stromverbrauch für die Heizungsumwälzpumpe und
die Zirkulationspumpe werden nicht berücksichtigt. Diese Bilanzierung entspricht dem Wert "SPF-SHP" gemäß der Klassifizierung im "Task 44" der Internationalen Energieagentur (IEA).

 

Woran kann man erkennen, ob die angebotene Simulationssoftware gut ist?

Wir haben nicht nur selbst die Prognosen mit Meßergebnissen verglichen, sondern es liegen auch Vergleiche von WP-OPT-Simulationen mit konkreten Projekten vor, die renommierte Institutionen durchgeführt haben, z.B.:

- Arsenal Research Wien

- EEG Sachsen (Hier wurde ein Projekt zuerst simuliert und danach vermessen – mit sehr guter Übereinstimmung. Unsere Prognose wurde ein Jahr vor den Messergebnissen auf dem jährlichen Wärmepumpentag des Energieversorgers öffentlich bekanntgegeben.) 

Auch viele unserer Softwarenutzer bestätigen die gute Übereinstimmung der Realität und der Berechnung mit WP-OPT.

 

Das Programm ist in der Menüführung selbsterklärend und unterstützt mit Fehlerausschriften bei Bedienfehlern. Sinnvolle Voreinstellungen sind bereits hinterlegt.

Im umfangreichen Handbuch beschäftigt sich ein Kapitel mit speziellen Kundenanfragen und den zugehörigen Lösungsvorschlägen.

Wenn ein Programm allerdings so einfach sein soll, dass gar keine Angaben zu den Bodenverhältnissen für den Horizontalabsorber oder zum Warmwasserkonzept benötigt werden und für die Wärmepumpe nur eine Leistungszahl in der Datenbank hinterlegt werden muß, ist es für den Nutzer sinnvoller, gleich preiswerte oder kostenlose VDI-4650-Tools zu nutzen.

 

Über WP-OPT stehen zahlreiche Fachartikel zur Verfügung, die auf verschiedene Berechnungsdetails eingehen. Damit ist der Weg zum Ergebnis transparent.

 

Auch bei der Softwarenutzung können Fragen auftreten. Wenn man bereits vor dem Kauf telefonisch oder per Mail einen möglichen angestrebten Anwendungsfall schildert (z.B. Prüfung, ob für ein Altprojekt der bereits enthaltene Erdabsorber bei einer technisch besseren Wärmepumpe ausreicht), zeigt sich oft schon, ob und wie schnell hilfreiche Tipps zu erwarten sind.

 

Eine Simulation kann nur so gut sein, wie die Informationen, die dafür genutzt werden. Ein wichtiges Kriterium dafür ist die Datenbank. Es ist für Softwareanbieter und Nutzer zwar einfach, Wärmepumpen mit wenigen Informationen zu hinterlegen, z.B. nur mit dem Namen, Leistung und COP unter Nennbedingungen, allerdings genügen so wenige Informationen nicht, um Schlußfolgerungen dahingehend zu ziehen, wie sich das Gerät bei anderen Randbedingungen verhält (z.B. welche Leistung die Luft-Wärmepumpe bei -15°C Außenluft und 45°C Heißwassertemperatur hat und ob dann immer noch 55°C erreicht werden können). Durch Leistungsregelung, Optimierung des Kältekreises auf verschiedene Betriebspunkte, unterschiedliche Kältemittel etc. gibt es nicht die typische Wärmepumpe. Aus diesem Grund benötigt WP-OPT umfangreiche technische Daten, die im Menüpunkt Stammdaten einsehbar sind.

Wenn der Nutzer die Datenbank wie bei WP-OPT selbst erweitern kann, sind außerdem auch selten genutzte ältere Softwareversionen ohne updates und Pflegevertrag weiter verwendbar.

 

Je nach Anwendungsfall (Gutachten, Kaufentscheidung, Systemvergleich, technische Hilfestellung) sind verschiedene Informationen wichtig. Der Report bei WP-OPT kann individuell angepaßt werden.

 

Wann kann ich die Software nutzen,  wenn ich mich für den Kauf entscheide?

Wir liefern kurzfristig per Download-Link. Bei sofortiger Zahlung können wir die Software im Normalfall noch am gleichen Tag freischalten.